CHARLOTTE | solidarisch

Die aktuelle Lage stellt für uns alle eine große Herausforderung dar. Viele Maßnahmen, die zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus getroffen werde, verändern unser alltägliches Leben sehr und wir müssen teilweise erhebliche Einschränkungen hinnehmen. Besonders betroffen sind diejenigen unter uns, die diese Maßnahmen am meisten schützen sollen: ältere Menschen sowie diejenigen, die aufgrund ihrer Vorerkrankung zur Risikogruppe gehören. Jenen Menschen wird empfohlen, sich weitgehend aus dem Sozialleben zurückzuziehen. Sehr schnell können dadurch schwierige Situationen entstehen, insbesondere für Alleinstehende. Nun gilt es für alle Gesunden und Mobilen unter uns, in der Nachbarschaft aufmerksam und hilfsbereit zu sein. Lassen Sie Ihre Nachbarn nicht alleine und bieten Sie Ihre Unterstützung beispielsweise bei Einkäufen an. Seien Sie solidarisch, im wahrsten Sinne genossenschaftlich!

Solange behördlich nichts anderes verordnet ist, laufen unsere Baustellen und Baumaßnahmen weiter - auch um bei den ausführenden Firmen und bei der Charlotte keine vermeidbaren nachhaltigen wirtschaftlichen Schäden zu verursachen. Das heißt, Ihre Mitwirkung ist weiterhin erforderlich. Zum Beispiel müssen bei Strangsanierungen und Fernwärmeumstellungen zwingend alle Nutzer „an einem Strang“ ziehen, sonst hat dies Auswirkungen auf alle Nachbarn. Alle Baufirmen und Handwerker sind gemäß den Empfehlungen der Berufsgenossenschaft Bau angewiesen alle erforderlichen Maßnahmen wie Sicherheitsabstände einzuhalten. Es hilft uns allen, wenn die Baumaßnahmen so störungsfrei wie möglich fortgeführt werden können. Handeln wir auch hier genossenschaftlich!

Ihre Charlotte

(Foto: rclassen/Shutterstock)